


Castellammare ist ein kleines Städtchen an der Küste des gleichnamigen Golfs, ganz in der Nähe von Trappeto. In der Antike war hier der Hafen für Erice und Segesta und im Mittelalter erhielt die Stadt neue Bedeutung für die Araber, die hier ein Kastell errichteten, das sich durch seinen trapezförmigen Grundriss auszeichnet.
Dieses Kastell, das sich auf einer Landzunge über dem glasklaren Wasser erhebt und das Bild der Stadt prägt, ist auch die Hauptsehenswürdigkeit des Ortes. Zu Füßen des imposanten Bauwerks schaukeln gemütlich Boote im Hafen. Früher setzten die Bewohner der Stadt besonders auf den Thunfischfang, der im Stadtteil Scopello auch heute noch betrieben wird, doch mittlerweile finden sich vornehmlich Yachten an den Anlegestellen.
Neben der mittelalterlichen Burg lohnt es sich, die barocke Altstadt anzuschauen, die zwar nicht mit großen Highlights aufwartet, sich aber für einen gemütlichen Spaziergang anbietet. Die Bucht mit ihrem Strand lädt zudem zum Schwimmen ein und in den Restaurants kann man abends hervorragend die mediterrane Küche genießen.
Der Stadtteil Scopello kam im Jahr 2004 zu neuem Ruhm, als einer der malerischen alten Höfe zur Kulisse des Hollywoodstreifens „Ocean’s Twelve“ wurde. Das alte Gehöft, die felsige Bucht, der Kieselstrand und das azurblauen Wasser zeigen Ihnen Sizilien von seiner schönsten Seite und sind definitiv einen Besuch wert.
In Scopello befindet sich übrigens der zweite Zugang zum Zingaro Nationalpark.

In luftigen 751 Metern Höhe, auf einem Kalksteinfelsen, liegt eines der beliebtesten Ausflugsziele Siziliens: die sagenumwobene Stadt Erice. Herakles soll hier mit einem Stier gekämpft haben und Griechen wie Römer huldigten in einem Tempel auf dem Gipfel des Bergs ihren Liebesgöttinnen.
Anstelle des Tempels, von dem nicht mehr viel übrig geblieben ist, findet man heutzutage ein Kastell, das die Normannen im 12. Jahrhundert errichteten. Zwar ist auch dieses nicht mehr vollständig erhalten und nur teilweise restauriert, doch ein Besuch der Anlage lohnt sich allemal – allein schon für die atemberaubende Aussicht! An guten Tagen kann man vom Kastell aus über ganz Trapani und manchmal sogar bis zu den Egadischen Inseln blicken. Und auch die Dächer der geschichtsträchtigen Stadt selbst liefern von hier oben ein malerisches Motiv, das in keinem Urlaubsfotoalbum fehlen sollte.
Durch die Gassen und Gässchen Erices weht noch der Geist vergangener Tage. Die Gebäude der Stadt haben sich seit dem Mittelalter nur wenig verändert und auch die von den Phönizern angelegte Stadtmauer steht – hier und da ein wenig ausgebessert – immer noch wie damals. In einem erstaunlich exakten Dreieck umringt sie die vielen alten Häuser und Kirchen, den Dom und das Rathaus – und auch die traditionellen Geschäfte und die Cafés, wo Sie zum Beispiel die für Erice typischen Süßigkeiten probieren können (wichtiges Detail: extra viele Mandeln). Für uns ein Muss bei einem Besuch des Städtchens.
Erice, das übrigens eine Zeitlang Monte San Giuliano nach der Normannenburg hieß, ist ein ideales Ausflugsziel für alle die, die gerne auf den Pfaden der Geschichte wandeln. Leider hat sich das auch unter den Touristen herumgesprochen, weshalb die Stadt in den Sommermonaten recht überlaufen ist. Wir empfehlen daher einen Besuch im Frühling oder Herbst.

Am Fuße des Monte Pellegrino liegt, in einer malerischen Bucht an der Nordküste Siziliens, das kulturelle Zentrum der Insel: Palermo. Kommt man vom Flughafen, zeigt sich die Stadt zunächst von ihrer weniger schönen Seite – Autos verstopfen die Straßen und wer hier nicht den italienischen Fahrstil beherrscht („wer hupt hat Vorrang“), kann schnell untergehen.
Wenn man aber die Hauptstraßen hinter sich lässt und zu Fuß durch die Gassen der Altstadt streift, offenbart sich das wahre Gesicht Palermos. Es scheint als würde einem die Geschichte aus allen Winkeln und Gassen zuzuflüstern, ja manchmal sogar lauthals von den Dächern der alten Adelspaläste zuzurufen. Märkte, Plätze, Paläste, Kirchen, Cafés und Bars – es gibt so viel zu entdecken in der größten Stadt Siziliens, in der seit ihrer Gründung durch die Phönizier im 8. Jahrhundert v. Chr. das Leben pulsiert. Und das Gute ist: Sie können, in mehreren Etappen, alles zu Fuß ablaufen!
Für Architektur- und Geschichtsfans ist Palermo ein wahres Paradies. Da wären zum Beispiel die alten Adelspaläste. Vier davon am „Piazza Vigliena“ oder auch „Quattro Canti“, dem berühmtesten der vielen kleinen und großen Plätze, die das Stadtbild Palermos prägen. Ihre konkav geschwungenen Fassaden sparen nicht mit symbolischen Figuren und Ornamenten und laden zu einer eigenen kleinen Entdeckungsreise ein.
Am beeindruckendsten ist aber wohl der Normannenpalast, oder auch „Palazzo Reale“, an der Via Vittorio Emanuele. Im 11. Jahrhundert errichtet und 5 Jahrhunderte später umgebaut ist er ein interessantes Beispiel für das Zusammenwirken von christlichen und muslimischen Bauelementen. Früher residierte hier der König, heute ist der Palast Sitz des Parlaments. Aus Sicherheitsgründen können nur Teile des Gebäudes besichtigt werden – doch es lohnt sich! Halten Sie auch Ausschau nach den anderen Palästen, die sich als Zeitzeugen früheren Glanzes über den Straßen der Stadt erheben, denn davon gibt es einige.
Und wenn Sie schon einmal am „Palazzo Reale“ sind, können Sie auch gut einen Abstecher zur nahen Kathedrale machen. Von den vielen Kirchen Palermos, deren Fassaden alle Epochen spiegeln, ist dies die größte. Nachdem man 1184 den Grundstein gelegt hatte, veränderte man den Bau im Laufe der Jahrhunderte immer wieder und setzte ihm im 18. Jahrhundert noch eine Barockkuppel auf. Hier ruhen übrigens die Stauferkönige Friedrich II. und Heinrich VI.
Als kleine Erholung nach einer anstrengenden Sightseeing-Tour bietet sich neben den vielen gemütlichen Cafés und Restaurants übrigens auch der „Parco della Favorita“ an, der größte Park Palermos, der sogar über eine eigene Rennbahn verfügt. Oder Sie treten in die Fußstapfen Goethes und entspannen sich umgeben von tausenden verschiedener Pflanzenarten im „Botanischen Garten“. Die imposanten Bäume im Park bieten immer genügend Schatten in der prallen Mittagssonne.
Abends beleben sich die Clubs, Bars und Cafés der Stadt neu und ein buntes Nachtleben beginnt. Den Auftakt für einen gelungen Abend in Palermo können Sie zum Beispiel mit einem Besuch in Europas drittgrößtem Opernhaus „Teatro Massimo“ machen, das für 3200 Gäste Platz bietet und natürlich auch tagsüber eine unbedingte Sehenswürdigkeit darstellt.
Es gäbe noch viel zu erzählen über Palermo, aber auch hier gilt wieder: Am besten Sie entdecken die Stadt auf eigene Faust. Von Trappeto aus ist Palermo am bequemsten mit dem Auto zu erreichen. Bei nur ca. 30-40 Minuten Fahrt bietet sich die Stadt hervorragend für einen Tagesausflug an.

San Vito lo Capo In San Vito lo Capo gibt es keine imposanten Kathedralen, keine Palazzi oder Burgfestungen zu besichtigen. Es sind ganz andere Gründe, welche das kleine Dörfchen an der Nordwest-Küste Siziliens zum Publikumsmagnet gemacht haben. Umgeben von Naturreservaten liegt es an einer wunderschönen Bucht, die mit weißem Sandstrand und azurblauem Meer fast zu schön zum Baden ist. Wer sich so richtig entspannen und Sonne, Strand und Meer genießen möchte, der ist hier genau richtig.
Obwohl so manch ein Tourist mit diesem Ziel nach San Vito lo Capo pilgert und sich hier in zahlreichen Geschäften mit allen erdenklichen Badespaßutensilien ausstatten lassen kann, bewahrt das 4000-Seelen-Dorf doch immer eine entspannte Atmosphäre. Die Straßen mit den weißen, niedrigen Häusern strahlen eine angenehme Ruhe aus und auch der Strand wirkt nie überfüllt sondern bietet für alle Sonnenbader genügend Platz.
Am Ende eines gemütlichen Strandtages gönnt man sich gerne kleine Erfrischungen und gutes Essen in den hübschen Straßencafés und Restaurants. Die Küche, die hier angeboten wird, ist die für Sizilien typische Mischung aus arabischen und italienischen Köstlichkeiten und natürlich frischem Fisch.
San Vito lo Capo ist übrigens auch beliebter Urlaubsort der Italiener und außerdem eine gern genutzte Anlegestelle für die Yachten der Reichen, die man im Hafen bestaunen kann. Wer auch Lust auf eine Bootsfahrt hat, kann sich für eine der Touren zwischen San Vito lo Capo und Castellammare anmelden, die zwar nicht mit einer Yacht durchgeführt wird, auf jeden Fall aber eine schöne Abwechslung zum Sonnenbaden am Strand bietet.

Neben Erice und Entella war Segesta eine der bedeutendsten Städte der einheimischen Bevölkerung Siziliens, der Elymer. Diese hätten sich keinen schöneren Platz für die Gründung ihrer Stadt aussuchen können: Malerisch lag das Kultur- und Handelszentrum zwischen den beiden Gipfeln des Monte Barbaro. Hier, ca. 305 Meter über dem Meer, kann man inmitten steiler Felshänge heute noch die Überreste dieser imposanten antiken Stadt auf sich wirken lassen kann.
Besonders der alte Tempelbau ist ein echter Publikumsmagnet, um den sich so manches Rätsel rankt: Warum bauten die Elymer einen Tempel im griechischen Stil, ließen aber sämtliche für griechische Tempel üblichen rituellen Anlagen weg? War der Bau nur Fassade? Und wieso fehlt dem Tempel das Dach? Auch wenn, oder gerade weil diese und einige andere Fragen nicht mit Sicherheit beantwortet werden können, ist der ca. 60 m lange und 26 m breite Bau mit seinen dorischen Säulen nicht nur für Geschichtsforscher ein interessantes Ausflugsziel. Bei Ihrem Besuch sollten Sie übrigens auf jeden Fall auch die atemberaubende Aussicht genießen – bei gutem Wetter reicht der Blick bis hin zum Meer!
Das antike Theater Segestas ist, ebenso wie die bei Ausgrabungen freigelegte Normannenfestung aus dem 12. Jahrhundert, ein beindruckender Zeuge vergangener Zeiten – und erstaunlich gut erhalten. Wie vor tausenden von Jahren erfüllt das Theater auch heute wieder seinen Zweck, denn im Sommer finden hier regelmäßig Freilichtaufführungen statt. Da die Anlage ein wenig abseits liegt, dauert der Aufstieg zu Fuß ca. 40 Minuten, alternativ kann man aber auch mit dem eigens hierfür eingerichteten Shuttlebus hinauffahren.
Segesta besitzt einen ganz besonderen Charme: Hier wird Vergangenes förmlich greifbar! Lassen Sie sich von den imposanten Ruinen inmitten faszinierender Landschaften inspirieren und spüren Sie der Geschichte dieser Stadt nach – es lohnt sich!
Trapani, die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz Siziliens, liegt auf einer weit ins Meer reichenden Landzunge im Nordwesten der Insel. Im Laufe ihrer jahrtausendealten Geschichte hat die Stadt viele Herrscher kommen und gehen sehen: Sikaner, Elymer, Phönizier, Römer, Normannen und Araber. Besonders letztere haben das architektonische und kulturelle Bild der Stadt maßgeblich geprägt und die Nähe zu Nordafrika ist auch heute allgegenwärtig. Straßenläden preisen in arabischen Schriftzeichen ihre Souvenirs an und Couscous kann man hier ebenso gut genießen wie Pasta.
Bei der Anreise wirkt Trapani, das ca. 70.000 Einwohner beherbergt, zunächst allerdings wenig einladend. Erst wenn man sich bis zum alten Stadtkern auf der Landzunge durchgearbeitet hat, zeigt es seine schönen Seiten. Bei einem Bummel durch die teilweise noch gut erhaltene Altstadt mit ihren verzweigten Straßen, Museen, Brunnen und den zahlreichen alten Kirchen, die über kleine Gassen und Treppen verbunden sind, kann man viele Sehenswürdigkeiten bestaunen. Zu den bekanntesten Gebäuden gehören der Palazzo della Giudecca aus dem 16. Jahrhundert, die barocke Kathedrale S. Lorenzo und die ehemalige Festungsanlage an der Spitze der Landzunge.
Wer zu Ostern in der Stadt ist, wird Zeuge eines der beeindruckendsten Festumzüge Siziliens, wenn am Karfreitag die Mysteriengruppen der Stadt mit schweren Holzfiguren, begleitet von Blaskapellen aus dem gesamten Umland, den Leidensweg Christi darstellen. Die „Misteri di Trapani“ können auf eine mittlerweile fast 400 Jahre alte Tradition zurückblicken und dauern vom Nachmittag des Karfreitag bis zum nächsten Mittag.
Außerhalb der Grenzen Siziliens ist Trapani übrigens nicht nur bekannt für sein Salz, das über Jahrhunderte in den Salinen südlich der Stadt angebaut wurde und heute immer noch einen kleinen Wirtschaftszweig stellt, sondern auch für die Schmuckstücke aus schwarzer und roter Koralle, die hier angefertigt werden. Zwar sind diese Kostbarkeiten nicht billig, aber wer bereit ist, einige Euro dafür zu bezahlen, hat in Trapani die Gelegenheit die schönsten Beispiele dieser Handwerkskunst zu erstehen.

Trappeto ist ein echter Geheimtipp. Es liegt an der Westküste Siziliens, wo die Provinzen Palermo und Trapani einander treffen. Von atemberaubenden Sonnenuntergängen und weißen Sandstränden mit azurblauem Meer bis hin zu einer jahrhundertealten Kulturgeschichte, die hinter jeder Ecke der alten Steinhäuser auf Sie wartet, bietet es alles, was man sich für einen gelungenen Urlaub nur wünschen kann – und das ohne Touristenmassen und Partymeile.
Begonnen hat die Geschichte Trappetos im Jahr 1480 – und zwar mit Zucker. Es war Francesco Bologna, der in diesem Jahr die Fabrik „Trappetum Cannamelarum“ zur Gewinnung des süßen Kristalls errichtete. Zwei Jahrhunderte später, als sich die ersten Fischer hier niederließen, wurde der Zucker durch den Fischfang abgelöst und das Dorf wuchs langsam aber stetig. Auch heute noch ist die Fischerei, neben der Landwirtschaft, der wichtigste Wirtschaftszweig Trappetos. Der Fischmarkt ist nach wie vor eine Attraktion für Besucher und Fische gibt es immer noch in Hülle und Fülle: In erstaunlicher Artenvielfalt tummeln sie sich zwischen bunten Korallenriffen, die direkt vor der Küste Trappetos liegen.
Auf einem Spaziergang durch die Altstadt mit ihren alten Häusern und verwinkelten Gassen kann man die Atmosphäre des Dorfs wunderbar auf sich wirken lassen und sich lebhaft vorstellen, wie die ersten Bewohner Trappetos hier ihren Geschäften nachgingen. Und es fällt nicht schwer zu glauben, dass Odysseus ganz in der Nähe zu seinen Abenteuern aufgebrochen sein soll. Bei einem Stadtbummel sollten Sie auf jeden Fall der „Chiesa dell Annunziata“ einen Besuch abstatten. Sie stammt aus dem Jahr 1680 und ist damit die älteste Kirche Trappetos.
Von unseren Gästen besonders hoch geschätzt sind übrigens die weißen Sandstrände: Sechs Kilometer lang umschließen sie die Bucht von Castellamare und laden zum Sonnenbaden, Schwimmen und zu langen Spaziergängen ein. Sie können die gesamte Bucht, von Trappeto bis zur westlichsten Spitze zu Fuß erkunden, oder Sie lassen sich mit einem Boot von Sandstrand zu Sandstrand fahren.
Die beiden Sandstrände, die sich direkt an der Küste Trappetos befinden, heißen Ciammarita und Casello. Neben weichem Sand und glasklarem Wasser finden Sie an letzterem auch zwei kleine Bars, in denen Sie sich eine Erfrischung gönnen und eine Kleinigkeit essen können. Ciammarita wartet ebenfalls mit einigen Bars und Restaurants auf und wenn Sie sich vor einem guten Abendessen etwas sportlich betätigen möchten, können Sie an beiden Stränden in der Hauptsaison auch Tretboote ausleihen. Unser Tipp: Am Strand von Ciammarita gibt es eine wunderschöne Grotte, die man gut mit dem Tretboot erreichen kann.
Und bevor wir es vergessen: Sizilien hält den Sonnen-Rekord in Europa!

Zingaro Naturpark In den 80er Jahren war es fast um die wundervolle Naturlandschaft entlang der Küste zwischen Castellammare del Golfo im Süden und San Vito lo Capo im Norden geschehen: Eine Schnellstraße sollte gebaut werden und die Ruhe stören. Zum Glück stellten sich die Bürger Siziliens quer und die Regierung sah vom Bau der Straße ab. Stattdessen erklärte sie Zingaro zum ersten Naturreservat Siziliens und sorgte so dafür, dass die vielfältige Pflanzen- und Tierwelt in diesem Teil Siziliens erhalten bleibt.
Für Wanderer und Naturbegeisterte ist der Zingaro Park ohne Frage ein Muss. Zugänge zum Park liegen am Süd- bzw. am Nordende des Reservats. Hier befinden sich auch Parkplätze, auf denen man sein Auto stehenlassen muss, denn natürlich ist der Park eine auto- und übrigens auch fahrradfreie Zone. Man erkundet das ca. 1600 ha große Gebiet zu Fuß und folgt den vielen Wanderwegen mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden. Als Orientierungshilfe kann man sich am Eingang übrigens eine kostenlose Wanderkarte geben lassen.
Neben der Pflanzenvielfalt, die besonders im Frühling aber auch im Herbst farbenfroh erblüht, bietet das Naturschutzgebiet zahlreichen Vögeln Platz. An die vierzig verschiedene Vogelarten wurden gezählt und vor allem Greifvögel wie der Wanderfalke oder der Steinadler fühlen sich hier wohl. Ein echter Bonus bei Wanderungen im Zingaro Naturpark sind die vielen kleinen Buchten, die sich entlang der Hauptroute befinden. Nach ein paar anstrengenden Stunden zu Fuß laden diese paradiesischen Strände immer wieder zu einer erfrischenden Abkühlung und einer Ruhepause ein.
Der Park ist von 7 Uhr bis zur Dämmerung geöffnet. Eintritt: 3 EUR pro Person. Weitere Informationen finden Sie unter www.riservazingaro.it (ital.).